Kaiserdom Speyer

Der Dom ist Weltkulturerbe der UNESCO

Der Speyer Dom St. Maria und St. Stephan symbolisiert die Macht der einstigen Kaiser – sein Beiname Kaiserdom zeugt davon. Der salische Kaiser Konrad II. ließ im Jahr 1030 den Bau des sechstürmigen, dreischiffigen, ungewöhnlich hohen Doms beginnen. Er hat den Grundriss eines lateinischen Kreuzes und zählt als das bedeutendste und größte romanische Bauwerk in Deutschland. 1981 nahm die UNESCO den Kaiserdom als Weltkulturerbe auf.

Die Krypta ist letzte Ruhestätte zahlreicher Kaiser und Könige

Bei der Domweihung 1061 war er bereits das größte Gotteshaus des christlichen Abendlandes. Zwischen 1080 und 1106 fanden Umbauarbeiten statt, bei denen der Dom unter anderem zur ersten eingewölbten Kirche wurde. Von großer Bedeutung ist die 1041 geweihte und bis heute unveränderte Krypta. Sie ist die letzte Ruhestätte von acht Kaisern und Königen, vier Königinnen und vielen Bischöfen. Unter anderem sind hier Konrad II. und Heinrich IV. in steinernen Sarkophagen bestattet.

Teile des Doms mussten nach einem Brand wiederaufgebaut werden

Bei einem Stadtbrand im Jahr 1689 wurden große Teile des Langhauses zerstört, die zwischen 1758 und 1778 in ihrer ursprünglichen Form wieder aufgebaut wurden. Vor der Kathedrale des Bistums Speyer befindet sich auf dem Domplatz der so genannte Domnapf. Diese große Steinschüssel von 1490 hat ein Fassungsvermögen von 1560 l und wurde früher bei der Einführung eines neuen Bischofs mit Wein für das Volk gefüllt.

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Kontakt:

Kaiserdom zu Speyer

Kleine Pfaffengasse 21
67346 Speyer

Telefon: 06232-102 397
Telefax: 06232-102 352

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